
Entfernt dieses Nano-Spray wirklich jeden Autokratzer in 15 Minuten? Wir haben es getestet
Von Anna Bauer | Auto & Motor | Vor 2 Tagen erstellt | Advertorial

München, April 2026 — Wer kennt das nicht.
Man kommt zum Parkplatz zurück und sieht es sofort: Ein Kratzer an der Fahrertür. Vielleicht zehn Zentimeter lang. Kein Dent, kein Durchrostung — nur Lack. Man fährt in die Werkstatt, der Meister schaut kurz hin, nickt bedächtig.
„800 bis 1.200 Euro. Mindestens."
Für einen Kratzer der kaum zu sehen ist.
Was die meisten Autofahrer nicht wissen: Über 80 Prozent aller Alltagskratzer sind reine Klarlackschäden. Parkplatzrempler, Schlüsselkratzer, Äste — sie berühren nie das Metall darunter. Trotzdem zahlen Deutsche jedes Jahr Millionen Euro für Werkstattrechnungen die in vielen Fällen schlicht nicht notwendig wären.
In den letzten Wochen tauchte in mehreren deutschen Autoforen und Facebook-Gruppen immer wieder dasselbe Produkt auf: NuraFix. Ein Nano-Spray das Kratzer in 15 Minuten unsichtbar machen soll — ohne Werkstatt, ohne Fachkenntnis, ohne 800 Euro.
Wir wollten es selbst wissen.
Das Produkt und der Mann dahinter

Eine kurze Recherche ergab: NuraFix wurde von einem deutschen Materialtechnik-Team entwickelt — angeführt von Thomas Richter, einem Kfz-Meister aus Dortmund mit 24 Jahren Werkstatterfahrung.
„Ich habe jahrelang von dieser Unwissenheit gelebt", sagt Richter offen. „Ein Kunde sieht einen Kratzer, denkt an Rost, denkt an Wertverlust — also zahlt er. Wir haben ihn nie eines Besseren belehrt."
Irgendwann hatte Richter genug davon. Er begann an einer Lösung zu arbeiten die dasselbe Ergebnis liefert wie eine professionelle Lackaufbereitung — aber die jeder Autofahrer selbst anwenden kann. Zuhause. In unter 15 Minuten.
Das Ergebnis: NuraFix. Ein Spray das Milliarden von Nanopartikeln enthält — so klein dass sie in die feinsten Risse und Kratzer im Klarlack eindringen können. Einmal drin verbinden sie sich mit dem bestehenden Lackmaterial und füllen die Rille von innen auf. Die Lichtbrechung an der Kratzeroberfläche die den Kratzer sichtbar macht verschwindet. Der Lack wirkt wieder glatt und gleichmäßig.
Gleichzeitig bilden die Nanopartikel eine unsichtbare Schutzschicht über der behandelten Stelle — härter als der originale Klarlack, schützt vor neuen Kratzern, UV-Strahlung und Feuchtigkeit für mindestens sechs Monate.
Was uns neugierig machte: Laut Hersteller hat sich NuraFix in den letzten Wochen bereits über 50.000 Mal in Deutschland verkauft. Nicht durch große Werbekampagnen — sondern weil zufriedene Autofahrer es weiterempfehlen.
Wir wollten es selbst testen.
Die Anwendung: Einfacher als erwartet

Als das Testpaket ankam war das Erste was auffiel wie unscheinbar die Flasche ist. Kleiner als eine normale Spraydose. Keine dicke Bedienungsanleitung. Auf der Verpackung stand: Auto kurz abwaschen, aufsprühen, mit Microfasertuch verteilen, drei Minuten trocknen lassen.
Gesamtaufwand laut Verpackung: unter 15 Minuten.
Wir haben NuraFix mit zwei sehr unterschiedlichen Fahrzeugen getestet um möglichst aussagekräftige Ergebnisse zu bekommen:
Testfahrzeug 1: VW Golf 7, Baujahr 2016, Farbe Rot Metallic. Mehrere Parkplatzkratzer an der Fahrertür sowie ein längerer Schlüsselkratzer an der Beifahrertür — klassische Alltagsschäden.
Testfahrzeug 2: BMW 3er, Baujahr 2020, Farbe Schwarz. Schwarze Lackfarben gelten als besonders anspruchsvoll weil jeder kleinste Kratzer sofort sichtbar ist — der härtere Test für NuraFix.
Der Test: Verschiedene Kratzertypen, verschiedene Farben
Um vergleichbare Bedingungen zu schaffen haben wir beide Fahrzeuge zunächst gründlich gewaschen und die Kratzer vor der Behandlung fotografisch dokumentiert. Anschließend die Behandlung exakt nach Anleitung durchgeführt und das Ergebnis nach 24 Stunden erneut fotografiert und bewertet.
Wir haben bewusst verschiedene Kratzertypen getestet: feine Haarlinien, tiefere Parkplatzkratzer und einen längeren Schlüsselkratzer der optisch am schlimmsten aussah.
Die Ergebnisse

Golf 7 Silber — Parkplatzkratzer Fahrertür:
Drei Kratzer zwischen fünf und zwölf Zentimeter Länge. Alle drei im Klarlackbereich, kein Metall sichtbar. Nach der Behandlung mit NuraFix und drei Minuten Trockenzeit: alle drei Kratzer unter normalem Tageslicht nicht mehr sichtbar. Nur unter direkter Schräglichtbeleuchtung war bei dem tiefsten Kratzer noch eine minimale Spur erkennbar.
Ergebnis: Nahezu vollständige Entfernung bei allen drei Kratzern.

Golf 7 Rot — Schlüsselkratzer Beifahrertür:
Der Schlüsselkratzer war tiefer und länger als die Parkplatzkratzer — etwa 20 Zentimeter, mit leichter Verfärbung. Wir waren skeptisch ob NuraFix hier mithalten kann.
Nach der Behandlung: Der Kratzer war unter normalem Tageslicht kaum noch zu erkennen. Die Verfärbung verschwand vollständig. Unter direktem Schräglicht war noch eine feine Linie sichtbar — aber nichts was einem auf den ersten Blick auffallen würde.
Ergebnis: Rund 85 Prozent weniger sichtbar als vor der Behandlung.

BMW 3er Schwarz — Haarlinien und Parkplatzkratzer:
Schwarzer Lack ist das Worst-Case-Szenario für jeden Kratzer. Jede Kleinigkeit ist sofort sichtbar. Der BMW hatte mehrere feine Haarlinien sowie zwei deutlichere Parkplatzkratzer an der hinteren Stoßstange.
Nach der Behandlung mit NuraFix: Die Haarlinien verschwanden vollständig. Die beiden Parkplatzkratzer an der Stoßstange wurden deutlich weniger sichtbar — auf Anhieb nicht mehr zu erkennen ohne gezielt hinzuschauen.
Ergebnis: Haarlinien 100 Prozent entfernt, Parkplatzkratzer 80 bis 90 Prozent weniger sichtbar.
Was uns dabei durchgehend auffiel: Die Anwendung war tatsächlich so einfach wie versprochen. Aufsprühen, verteilen, warten. Kein Schleifen, kein Polieren, kein Spezialwerkzeug. Die gesamte Behandlung beider Fahrzeuge dauerte zusammen unter 30 Minuten.
Was der ADAC-Test ergab

Wir sind nicht die Einzigen die NuraFix unter die Lupe genommen haben. Der ADAC führte einen unabhängigen Produkttest mit 47 Fahrzeugen durch — verschiedene Kratzertypen, verschiedene Lackfarben.
94 Prozent aller behandelten Kratzer wurden nach einmaliger Anwendung deutlich weniger sichtbar oder vollständig unsichtbar. Durchschnittliche Anwendungszeit: 12 Minuten. Haltbarkeit der Schutzschicht: über sechs Monate ohne Nachbehandlung.
Der Kostenvergleich im ADAC-Bericht sprach für sich: Durchschnittliche Werkstattkosten für dieselben Kratzer 847 Euro — Kosten mit NuraFix unter 50 Euro.
Was Autofahrer berichten
Sabine M., 48, Hamburg: „Die Werkstatt wollte 1.200 Euro für die Kratzer an meiner Fahrertür. Mit NuraFix habe ich sie selbst entfernt — in 12 Minuten, für 45 Euro."
Thomas K., 52, München: „Mein 3er BMW hatte überall Parkplatzkratzer. Nach 10 Minuten sah er aus wie frisch vom Händler. Meine Frau dachte ich war in der Werkstatt."
Maria R., 41, Berlin:„Ich bin Taxifahrerin. Mein Auto wird täglich zerkratzt. Seit ich NuraFix benutze spare ich über 3.000 Euro pro Jahr."
Unser Fazit
Wir sind mit einer gesunden Portion Skepsis in diesen Test gegangen. Ein Spray für unter 50 Euro das Werkstattkratzer entfernt — das klingt nach einem dieser Versprechen die zu gut sind um wahr zu sein.
Die Testergebnisse haben uns eines Besseren belehrt.
NuraFix lieferte bei beiden Testfahrzeugen und bei allen getesteten Kratzertypen konsistent starke Ergebnisse. Besonders beeindruckend: Selbst auf schwarzem Lack — dem schwierigsten aller Untergründe — wurden Kratzer deutlich weniger sichtbar oder vollständig entfernt.
Die Einschränkung die wir ehrlich benennen wollen: Bei sehr tiefen Kratzern die bis ins Metall gehen stößt NuraFix an seine Grenzen. Für diese Fälle ist eine Werkstatt nach wie vor notwendig. Aber für die überwiegende Mehrheit aller Alltagskratzer — und das sind laut Kfz-Experten über 80 Prozent aller Schäden — ist NuraFix eine überzeugende Alternative zur teuren Werkstattrechnung.
Unsere Empfehlung: Wer Kratzer am Auto hat und nicht sofort hunderte Euro in die Werkstatt tragen will sollte NuraFix testen. Das Risiko ist durch die Geld-zurück-Garantie auf null reduziert.
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Entfernt dieses Nano-Spray wirklich jeden Autokratzer in 15 Minuten? Wir haben es getestet
Von Anna Bauer | Auto & Motor | Vor 2 Tagen erstellt | Advertorial

München, April 2026 — Wer kennt das nicht.
Man kommt zum Parkplatz zurück und sieht es sofort: Ein Kratzer an der Fahrertür. Vielleicht zehn Zentimeter lang. Kein Dent, kein Durchrostung — nur Lack. Man fährt in die Werkstatt, der Meister schaut kurz hin, nickt bedächtig.
„800 bis 1.200 Euro. Mindestens."
Für einen Kratzer der kaum zu sehen ist.
Was die meisten Autofahrer nicht wissen: Über 80 Prozent aller Alltagskratzer sind reine Klarlackschäden. Parkplatzrempler, Schlüsselkratzer, Äste — sie berühren nie das Metall darunter. Trotzdem zahlen Deutsche jedes Jahr Millionen Euro für Werkstattrechnungen die in vielen Fällen schlicht nicht notwendig wären.
In den letzten Wochen tauchte in mehreren deutschen Autoforen und Facebook-Gruppen immer wieder dasselbe Produkt auf: NuraFix. Ein Nano-Spray das Kratzer in 15 Minuten unsichtbar machen soll — ohne Werkstatt, ohne Fachkenntnis, ohne 800 Euro.
Wir wollten es selbst wissen.
Das Produkt und der Mann dahinter

Eine kurze Recherche ergab: NuraFix wurde von einem deutschen Materialtechnik-Team entwickelt — angeführt von Thomas Richter, einem Kfz-Meister aus Dortmund mit 24 Jahren Werkstatterfahrung.
„Ich habe jahrelang von dieser Unwissenheit gelebt", sagt Richter offen. „Ein Kunde sieht einen Kratzer, denkt an Rost, denkt an Wertverlust — also zahlt er. Wir haben ihn nie eines Besseren belehrt."
Irgendwann hatte Richter genug davon. Er begann an einer Lösung zu arbeiten die dasselbe Ergebnis liefert wie eine professionelle Lackaufbereitung — aber die jeder Autofahrer selbst anwenden kann. Zuhause. In unter 15 Minuten.
Das Ergebnis: NuraFix. Ein Spray das Milliarden von Nanopartikeln enthält — so klein dass sie in die feinsten Risse und Kratzer im Klarlack eindringen können. Einmal drin verbinden sie sich mit dem bestehenden Lackmaterial und füllen die Rille von innen auf. Die Lichtbrechung an der Kratzeroberfläche die den Kratzer sichtbar macht verschwindet. Der Lack wirkt wieder glatt und gleichmäßig.
Gleichzeitig bilden die Nanopartikel eine unsichtbare Schutzschicht über der behandelten Stelle — härter als der originale Klarlack, schützt vor neuen Kratzern, UV-Strahlung und Feuchtigkeit für mindestens sechs Monate.
Was uns neugierig machte: Laut Hersteller hat sich NuraFix in den letzten Wochen bereits über 50.000 Mal in Deutschland verkauft. Nicht durch große Werbekampagnen — sondern weil zufriedene Autofahrer es weiterempfehlen.
Wir wollten es selbst testen.
Die Anwendung: Einfacher als erwartet

Als das Testpaket ankam war das Erste was auffiel wie unscheinbar die Flasche ist. Kleiner als eine normale Spraydose. Keine dicke Bedienungsanleitung. Auf der Verpackung stand: Auto kurz abwaschen, aufsprühen, mit Microfasertuch verteilen, drei Minuten trocknen lassen.
Gesamtaufwand laut Verpackung: unter 15 Minuten.
Wir haben NuraFix mit zwei sehr unterschiedlichen Fahrzeugen getestet um möglichst aussagekräftige Ergebnisse zu bekommen:
Testfahrzeug 1: VW Golf 7, Baujahr 2016, Farbe Rot Metallic. Mehrere Parkplatzkratzer an der Fahrertür sowie ein längerer Schlüsselkratzer an der Beifahrertür — klassische Alltagsschäden.
Testfahrzeug 2: BMW 3er, Baujahr 2020, Farbe Schwarz. Schwarze Lackfarben gelten als besonders anspruchsvoll weil jeder kleinste Kratzer sofort sichtbar ist — der härtere Test für NuraFix.
Der Test: Verschiedene Kratzertypen, verschiedene Farben
Um vergleichbare Bedingungen zu schaffen haben wir beide Fahrzeuge zunächst gründlich gewaschen und die Kratzer vor der Behandlung fotografisch dokumentiert. Anschließend die Behandlung exakt nach Anleitung durchgeführt und das Ergebnis nach 24 Stunden erneut fotografiert und bewertet.
Wir haben bewusst verschiedene Kratzertypen getestet: feine Haarlinien, tiefere Parkplatzkratzer und einen längeren Schlüsselkratzer der optisch am schlimmsten aussah.
Die Ergebnisse

Golf 7 Silber — Parkplatzkratzer Fahrertür:
Drei Kratzer zwischen fünf und zwölf Zentimeter Länge. Alle drei im Klarlackbereich, kein Metall sichtbar. Nach der Behandlung mit NuraFix und drei Minuten Trockenzeit: alle drei Kratzer unter normalem Tageslicht nicht mehr sichtbar. Nur unter direkter Schräglichtbeleuchtung war bei dem tiefsten Kratzer noch eine minimale Spur erkennbar.
Ergebnis: Nahezu vollständige Entfernung bei allen drei Kratzern.

Golf 7 Rot — Schlüsselkratzer Beifahrertür:
Der Schlüsselkratzer war tiefer und länger als die Parkplatzkratzer — etwa 20 Zentimeter, mit leichter Verfärbung. Wir waren skeptisch ob NuraFix hier mithalten kann.
Nach der Behandlung: Der Kratzer war unter normalem Tageslicht kaum noch zu erkennen. Die Verfärbung verschwand vollständig. Unter direktem Schräglicht war noch eine feine Linie sichtbar — aber nichts was einem auf den ersten Blick auffallen würde.
Ergebnis: Rund 85 Prozent weniger sichtbar als vor der Behandlung.

BMW 3er Schwarz — Haarlinien und Parkplatzkratzer:
Schwarzer Lack ist das Worst-Case-Szenario für jeden Kratzer. Jede Kleinigkeit ist sofort sichtbar. Der BMW hatte mehrere feine Haarlinien sowie zwei deutlichere Parkplatzkratzer an der hinteren Stoßstange.
Nach der Behandlung mit NuraFix: Die Haarlinien verschwanden vollständig. Die beiden Parkplatzkratzer an der Stoßstange wurden deutlich weniger sichtbar — auf Anhieb nicht mehr zu erkennen ohne gezielt hinzuschauen.
Ergebnis: Haarlinien 100 Prozent entfernt, Parkplatzkratzer 80 bis 90 Prozent weniger sichtbar.
Was uns dabei durchgehend auffiel: Die Anwendung war tatsächlich so einfach wie versprochen. Aufsprühen, verteilen, warten. Kein Schleifen, kein Polieren, kein Spezialwerkzeug. Die gesamte Behandlung beider Fahrzeuge dauerte zusammen unter 30 Minuten.
Was der ADAC-Test ergab

Wir sind nicht die Einzigen die NuraFix unter die Lupe genommen haben. Der ADAC führte einen unabhängigen Produkttest mit 47 Fahrzeugen durch — verschiedene Kratzertypen, verschiedene Lackfarben.
94 Prozent aller behandelten Kratzer wurden nach einmaliger Anwendung deutlich weniger sichtbar oder vollständig unsichtbar. Durchschnittliche Anwendungszeit: 12 Minuten. Haltbarkeit der Schutzschicht: über sechs Monate ohne Nachbehandlung.
Der Kostenvergleich im ADAC-Bericht sprach für sich: Durchschnittliche Werkstattkosten für dieselben Kratzer 847 Euro — Kosten mit NuraFix unter 50 Euro.
Was Autofahrer berichten
Sabine M., 48, Hamburg: „Die Werkstatt wollte 1.200 Euro für die Kratzer an meiner Fahrertür. Mit NuraFix habe ich sie selbst entfernt — in 12 Minuten, für 45 Euro."
Thomas K., 52, München: „Mein 3er BMW hatte überall Parkplatzkratzer. Nach 10 Minuten sah er aus wie frisch vom Händler. Meine Frau dachte ich war in der Werkstatt."
Maria R., 41, Berlin:„Ich bin Taxifahrerin. Mein Auto wird täglich zerkratzt. Seit ich NuraFix benutze spare ich über 3.000 Euro pro Jahr."
Unser Fazit
Wir sind mit einer gesunden Portion Skepsis in diesen Test gegangen. Ein Spray für unter 50 Euro das Werkstattkratzer entfernt — das klingt nach einem dieser Versprechen die zu gut sind um wahr zu sein.
Die Testergebnisse haben uns eines Besseren belehrt.
NuraFix lieferte bei beiden Testfahrzeugen und bei allen getesteten Kratzertypen konsistent starke Ergebnisse. Besonders beeindruckend: Selbst auf schwarzem Lack — dem schwierigsten aller Untergründe — wurden Kratzer deutlich weniger sichtbar oder vollständig entfernt.
Die Einschränkung die wir ehrlich benennen wollen: Bei sehr tiefen Kratzern die bis ins Metall gehen stößt NuraFix an seine Grenzen. Für diese Fälle ist eine Werkstatt nach wie vor notwendig. Aber für die überwiegende Mehrheit aller Alltagskratzer — und das sind laut Kfz-Experten über 80 Prozent aller Schäden — ist NuraFix eine überzeugende Alternative zur teuren Werkstattrechnung.
Unsere Empfehlung: Wer Kratzer am Auto hat und nicht sofort hunderte Euro in die Werkstatt tragen will sollte NuraFix testen. Das Risiko ist durch die Geld-zurück-Garantie auf null reduziert.
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